Der Autor

 

"Sogar ein strahlendes Touristenziel wie Schloss Neuschwanstein wirft gelegentlich dunkle Schatten. Markus Richter, der ehemalige Kastellan von Neuschwanstein, kennt die Abgründe, die sich in solch finsteren Zeiten auftun, nur allzu gut. Auch sein eigenes Leben hat hinter den behütenden Mauern von Neuschwanstein eine dramatische Wendung genommen ..."

Hans Kratzer, Süddeutsche Zeitung

 

Fast 20 Jahre arbeitete der Autor Markus Richter im berühmtesten Schloss Deutschlands, Neuschwanstein. Zuletzt war er als Kastellan für die täglichen Abläufe zuständig. Einige Jahre wohnte er sogar im "Märchenschloss". 

 

Diese Umgebung hat ihn zum Kinderbüchlein "Ludwig und Poldi das Schlossgespenst von Neuschwanstein"  und der Broschüre "Die Heldensagen von Neuschwanstein" inspiriert. 

 

Bei der historischen Recherche für eine besondere Schlossführung stolperte er in der Chronik des Dorflehrers Alois Left über den Eintrag zum Tod des Bauführers Herold  und war sofort gefesselt. Die kurze, eher beiläufige Notiz ließ ihn nicht los, vor allem, da Left alle anderen Todesfälle am Schlossbau sehr ausführlich beschrieb. Die Fantasie des vierfachen Vaters begann zu arbeiten.

 

Irgendwann zogen dunkle Wolken über der "Neuen Burg" auf. Ein Gewitter braute sich zusammen und es war an der Zeit Neuschwanstein ganz zu verlassen. Er begann "INS HERZ" zu schreiben um das erlittene Trauma zu verarbeiten.